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Förderwiki Artikel zum Thema:

BMWi-Markterschließungsprogramm

Was wird gefördert?

Das Ziel des Förderprogrammes ist Unternehmen bei der Erschließung von neuen Märkten und bei deren außenwirtschaftlichem Engagement zu unterstützen. Die Unterstützung der deutschen Unternehmen bei der internationalen Vermarktung Ihrer Produkte erfolgt anhand spezifischer Module und Maßnahmen. Hierunter zählen Informationsveranstaltungen, Markterkundungen, Leistungspräsentationen, Geschäftsanbahnung, Einkäuferreisen, Informationsreisen ausländischer Multiplikatoren und Pilotprojekte.

 

Wie hoch und in welchem Zeitraum wird gefördert?

Die Förderung erfolgt direkt an die Unternehmen indem eine Vermittlung von fach- und länderbezogenen Informationen und Spezialwissen gegeben wird oder eine Beratung der teilnehmenden Unternehmen auf der Grundlage erstellter Branchenprofile sowie umfangreicher Länder-, Markt- und Brancheninformationen bzw. -analysen stattfindet. Zudem werden die Unternehmen bei der Identifizierung von und Kontaktanbahnung zu potenziellen Geschäftspartnern unterstützt und bei der die Vorbereitung und Durchführung von Geschäftstreffen in Deutschland oder im jeweiligen Zielland begleitet und die Nachbereitung für die Teilnehmer getragen. Es wird ein Eigenbeitrag in Höhe von maximal 30 Euro je Tag und je nach Art der Maßnahme gefordert, dieser wird für Versorgungsleistungen bei Informationsveranstaltungen oder auch in Höhe von 500 bis 1.000 Euro pauschal für die Module Markterkundung, Leistungspräsentation bzw. Geschäftsanbahnung berechnet. Die Nebenkosten, wie Reisekosten, Unterbringungs- und Verpflegungskosten werden von den Teilnehmern selbst getragen.

 

Wer wird gefördert?

Zum Antrag des Förderprogrammes berechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige und Angehörige der wirtschaftsnahen Freien Berufe. Alle Antragsteller müssen ihren Sitz in Deutschland haben und unabhängig sein. Ebenfalls dürfen sie nicht mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen und weniger als 50 Mio. Euro Jahresumsatz erwirtschaften. Von der Förderung ausgeschlossen sind Unternehmen aus dem Branchen erneuerbare Energien, Energieeffizienztechnologien, Fischerei und Aquakultur, Primärerzeugung sowie Unternehmen der Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

 

13. September 2017

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