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Firmengründung

Unter einer Firma versteht man den Namen, unter dem ein Kaufmann sein Geschäft führt, mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten. Das Handelsgesetzbuch (HGB) definiert den Firmenbegriff wie folgt: Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt. Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden.

Freiberufler und Kleingewerbetreibende treten mit ihrem bürgerlichen Namen auf oder führen zusätzlich eine Geschäftsbezeichnung. Allerdings wird umgangssprachlich mit „Firma“ häufig das Unternehmen bzw. der Betrieb selbst bezeichnet.

In unseren Ausführungen zu Fördermitteln uns Zuschüssen ziehen wir daher den neutraleren Begriff der Existenzgründung vor. Er verdeutlicht zudem, dass es sich um eine Gründung einer natürlichen Person handelt, ggf. einhergehend mit der Gründung einer Kapitalgesellschaft wie einer GmbH oder UG (haftungsbeschränkt). Außerdem gibt es immer mehr Fälle, in denen eine Unternehmensübernahme bzw. Betriebsübernahme stattfindet, die mit einer Existenzgründung einhergehen kann. Hierbei kann die Firma, also der Name übernommen werden, also die Firmenübernahme bezeichnet die Übernahme des Namens.

Auf jeden Fall ist es sinnvoll, die Ihnen zustehende Förderung vom Staat in Anspruch zu nehmen.

Es gibt auch die Möglichkeit, als Ausländer in Deutschland zu gründen und gegebenenfalls eine EU-Förderung oder einen Zuschuss zu beantragen, unabhängig davon, ob Sie aus Österreich, der Schweiz oder einem anderen Land stammen. Die Berater des Zentrum für Mittelstandsberatung blicken auf eine langjährige Erfahrung als Fördermittelspezialisten zurück und unterstützen Sie gerne dabei, eine Checkliste für Ihr Vorhaben zu erstellen. Diese Checkliste stellt eine äußerst wichtige Grundlage dar, um unter anderem die Kosten vor der Gründung zu erfassen. Diese Checkliste haben wir auch in unseren Businessplan integriert.

Im Rahmen der Existenzgründung gibt es verschiedene Schritte, die vor der Gewerbeanmeldung zu beachten sind. So kann sich der Gründer in einem Forum im Netz über Erfahrungen anderer Existenzgründer mit ihren Startups informieren.

Neben der Anmeldung des Gewerbes spielt die Wahl der geeignetsten Rechtsform eine bedeutende Rolle, wobei u. a. die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung stehen: GmbH, Unternehmergesellschaft UG (haftungsbeschränkt) umgangssprachlich auch Ein-Euro-GmbH oder Mini GmbH, AG, GmbH & Co. KG, OHG, GbR oder das Einzelunternehmen. Es gibt viele Kriterien, die die Wahl der Rechtsform beeinflussen, so auch Haftungsbegrenzung, Höhe des Stammkapitals bzw. Einlage oder auch das Zusammenspiel mit öffentlichen Förderungen und Zuschüssen.

Stand Oktober 2014

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Dieser Artikel erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Er enthält keine steuerlichen oder rechtlichen Beratungen, die wir weder anbieten noch durchführen.

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